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Mikroökonomie |
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- 2. AUFLAGE - 2. AUFLAGE - 2. AUFLAGE -
Mikroökonomie - anschaulich dargestellt
2. Auflage
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Klappentext
Das vorliegende Buch bietet einen umfangreichen Einblick in die Theorien der Mikroökonomie. Der Inhalt
orientiert sich an den Anforderungen einer Mikro-Vorlesung in einem wirtschaftswissenschaftlichen Grundstudium,
stellt aber auch eine fundierte Grundlage im Hauptstudium dar. Die angeführten Modelle und Theorien werden
ausführlich erklärt und miteinander in Zusammenhang gebracht. Auf einen einführenden Teil zu fortgeschrittenen
Themen wurde absichtlich verzichtet und stattdessen der anschaulichen Darstellung mit zahlreichen Grafiken der
Vorzug gegeben. Um einen Praxisbezug herzustellen, werden beispielhaft aktuelle Themen aufgegriffen. Die
Theorien werden so mit Leben gefüllt und mögen Interesse an einem vertiefenden Selbststudium nach
Interessenlage wecken.
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Inhaltsverzeichnis
VORWORT
SYMBOLVERZEICHNIS
EINFÜHRUNG
1 Jeder ist ein Ökonom
2 Mikroökonomie - eine kurze Geschichte
I. DER MARKT
3 Am Anfang ist das Modell
3.1 Das Modell
3.1.1 Grundannahmen
3.1.1.1 Rationalität
3.1.1.2 Mehr ist besser
3.1.1.3 Weniger ist besser
3.1.2 Modellannahmen
3.1.3 Opportunitätskosten und ökonomischer Gewinn
3.1.4 Die Variablen
3.2 Marktmodelle
3.2.1 Vollkommene und unvollkommene Märkte
3.2.2 Märkte mit und ohne Barrieren
3.2.3 Eine Übersicht über verschiedene Marktformen
3.2.4 Die Markteilnehmer
3.3 Methodik und Analyse
4 Angebot und Nachfrage
4.1 Die Entstehung der Nachfragekurve
4.1.1 Einflussgrößen der Nachfrage
4.1.2 Die Nachfragekurven
4.2 Die Entstehung der Angebotskurve
4.2.1 Einflussgrößen des Angebots
4.2.2 Die Angebotskurven
4.3 Das Marktgleichgewicht und die Soziale Wohlfahrt
4.3.1 Das Marktgleichgewicht
4.3.2 Die Soziale Wohlfahrt
II. KONSUMENTEN UND HAUSHALTE (HAUSHALTSTHEORIE)
5 Die Entscheidung und ihre Grundlagen
5.1 Wozu nutzt der Nutzen
5.1.1 Gesamtnutzen und Grenznutzen eines Gutes
5.1.2 Das Gesetz des abnehmenden Grenznutzens und eine Nutzenfunktion für alle Güter
5.2 Die Präferenzen
5.2.1 Die Präferenzordnung mit Annahmen
5.2.1.1 Indifferenzkurven
5.2.1.2 Normale Präferenzen
5.2.1.3 Nicht normale Präferenzen
5.2.2 Bestimmung von Indifferenzkurven von bestimmten Präferenzen
5.2.2.1 Bestimmung bei normalen Präferenzen
5.2.2.2 Bestimmung bei besonderen Präferenzen
5.3 Das Budget
5.3.1 Die Budgetrestriktion und die Konsummöglichkeitenmenge
5.3.2 Das Verhalten der Budgetgeraden
5.3.3 Beispiele für besondere Budgetgeraden
5.4 Die optimale Entscheidung
5.4.1 Die grafische Analyse
5.4.2 Die mathematische Lösung
5.4.3 Die optimale Entscheidung bei nicht normalen Präferenzen
6 Die Nachfrage nach Gütern
6.1 Die individuelle Nachfragekurve
6.1.1 Herleitung der Nachfragekurve
6.1.2 Die eigene (direkte) Preiselastizität
6.1.3 Die indirekte (Kreuz-) Preiselastizität
6.1.4 Die Engelkurve
6.1.5 Einkommenselastizitäten
6.2 Der Einkommens- und Substitutionseffekt
6.2.1 Der Slutsky-Preiseffekt
6.2.2 Ein Beispiel zum Substitutionseffekt
6.2.3 Ein Beispiel zum Einkommenseffekt
6.2.4 Das komplette Beispiel zum Preiseffekt
6.2.5 Der Hicks-Preiseffekt
6.3 Die Marktnachfrage
6.3.1 Horizontale Aggregation
6.3.2 Vertikale Aggregation
7 Tausch - die Interaktion zur Nutzenmaximierung
7.1 Tausche Gegenwart mit Zukunft!
7.1.1 Der einfache Zwei-Perioden Fall
7.1.2 Kredit und Zinsen
7.1.3 Kaufkraftverlust – Inflation als negativer Zins
7.1.4 Die optimale Entscheidung einer Konsumentin über zwei Perioden
7.2 Tauschpartner gesucht
7.2.1 Vorteile vom Tausch mit anderen Marktteilnehmern
7.2.2 Die Edgeworth-Box
8 Die Wohlfahrt der Konsumenten
8.1 Die Konsumentenrente
8.2 Die kompensatorische Variation
8.3 Die äquivalente Kompensation
8.4 Zusammenführung der Wohlfahrtsmaße
8.5 Die Berechnung und ein Beispiel
8.5.1 Ein Beispiel mit einer Cobb-Douglas Nutzenfunktion
8.5.2 Die indirekte Nutzenfunktion
III. DIE FIRMA (UNTERNEHMENSTHEORIE)
9 Bedarf eines Unternehmens
9.1 Der Unternehmer
9.2 Die Idee - das Produkt
9.3 Produktionsfaktoren
9.3.1 Die klassischen Produktionsfaktoren
9.3.1.1 Die originären Produktionsfaktoren
9.3.1.2 Der abgeleitete Produktionsfaktor Kapital
9.3.2 Nicht klassische Produktionsfaktoren und weitere Unterscheidungen
9.4 Produktion und Transformation
9.4.1 Die Produktionsfunktion
9.4.2 Produktionscharakteristika
9.4.3 Die Transformationskurve
10 Das Unternehmensziel
10.1 Die Break-Even-Analyse und die ideale Unternehmensgröße
10.2 Kostenarten
10.2.1 Fixe Kosten
10.2.2 Variable Kosten
10.2.3 Gesamtkosten
10.2.4 Stückkosten
10.2.5 Grenzkosten
10.2.6 Die langfristige Betrachtung der Kostenarten
10.3 Die Minimierung der Kosten
10.4 Die Maximierung der Gewinne
11 Das Angebot eines Unternehmens im Wettbewerb
11.1 Der Konkurrenzmarkt
11.2 Der Erlös eines Konkurrenzunternehmens
11.3 Die Angebotskurve im Wettbewerb
11.3.1 Das kurzfristige Angebot eines Konkurrenzunternehmens
11.3.2 Das langfristige Angebot bei konstanter Betriebsgröße eines Konkurrenzunternehmens
11.3.3 Das kurzfristige und langfristige Angebot in einer Branche
11.3.4 Das Branchenangebot im Zeitablauf
11.4 Die Produzentenrente
12 Das Angebot eines Monopolisten
12.1 Das Monopol
12.2 Die Existenz von Monopolen
12.3 Die Gewinnmaximierung eines Monopolisten
12.4 Noch einmal das natürliche Monopol
12.5 Ausnutzen der Marktmacht - Preisdiskriminierung
12.5.1 Preisdiskriminierung ersten Grades
12.5.2 Preisdiskriminierung zweiten Grades
12.5.3 Preisdiskriminierung dritten Grades
12.6 Die Wohlfahrt in einem Monopol
12.6.1 Das einfache Monopol
12.6.2 Monopolistische Konkurrenz
12.7 Abschließende Bemerkungen zum Monopol
13 Das Angebot eines Oligopolisten
13.1 Das Oligopol
13.2 Gleichgewichte durch simultane Bewegungen
13.2.1 Simultane Mengenfestsetzung, das Cournot-Modell
13.2.2 Simultane Preisfestsetzung, das Bertrand-Modell
13.3 Gleichgewichte mit einem Marktführer
13.3.1 Der Mengenführer und sein Anpasser
13.3.2 Der Preisführer und sein Anpasser
13.4 Abschließende Bemerkungen zu oligopolistischen Gleichgewichten
IV. GLEICHGEWICHT, STAAT UND GESELLSCHAFT
14 Das Marktgleichgewicht
14.1 Die Edgeworth-Box und Produktion
14.2 Die Bedeutung des Marktgleichgewichts
14.3 Das Marktgleichgewicht in der komparativ statischen Analyse
14.4 Das Marktgleichgewicht in der dynamischen Analyse
15 Marktversagen
15.1 Externe Effekte
15.2 Öffentliche Güter
15.3 Ein hypothetisches Gleichgewicht und Marktversagen
16 Der Staat
16.1 Das Angebot eines öffentlichen Gutes
16.2 Die Finanzierung des Staates
16.3 Auswirkungen von Steuern auf das Arbeitsangebot
Fazit
LITERATURVERZEICHNIS
STICHWORTVERZEICHNIS
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Buchbesprechung 1. Auflage |
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Paschke, Dennis: Mikroökonomie anschaulich dargestellt / Dennis Paschke. 1. Aufl. - Heidenau: PD-Verl., 2003. - 406 S.: graph. Darst.; 21 cm ISBN 3-930737-76-0 kt.: EUR 14.80
Bei dem umfangreichen Angebot an Mikroökonomie-Literatur empfiehlt sich dieses Buch durch seinen Zuschnitt auf das Grundlagenstudium der Wirtschaftswissenschaften. Die Sachverhalte sind komprimiert dargestellt und mit vielen Beispielen versehen und bestechen, einige Vorkenntnisse vorausgesetzt, durch Anschaulichkeit. Nur an Hochschulstandorten.
(3) Joachim Weigelt
ekz-Informationsdienst ID 12/03 542.257.2
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Ergänzungen und neue Gedanken nach dem Erscheinen der 2. Auflage |
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Die folgenden meist kurzen Gedanken ergeben sich aus ständiger Nachforschung zu den Themen, die in der
'Mikroökonomie' angesprochen werden. Alle Seitenangaben beziehen sich auf die 2. Auflage. Im Nachgang zu den
Kommentaren ist die Quelle zu finden, die zu den Gedanken führte.
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Gefundene Fehler in der 2. Auflage |
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im Buch steht
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Gefundene Fehler in der 1. Auflage |
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c2 = m2 + (m1 - c1) + r(m1- c1)
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c2 = m2 - (m1 - c1) - r(m1- c1)
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'... der Summe des Einkommens- und Substitutionseffektes.'
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'...der Summe des Einkommens- und Preiseffektes.'
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